Wichtige Infos zum Eingriff

Hier finden Sie die wichtigsten Hinweise vor und nach Ihrem Eingriff, zu Dämmerschlaf und Narkose, Kosten und häufigen Fragen.

Vor dem Eingriff

Damit Sie gut vorbereitet in Ihren Termin gehen.

Vor Ihrem Eingriff ist wichtig, dass Sie gut informiert und vorbereitet sind. Bitte bringen Sie zum Termin Ihre Versichertenkarte, vorhandene Röntgenbilder und eine Liste Ihrer aktuellen Medikamente mit. Wenn Sie regelmäßig Medikamente einnehmen oder Vorerkrankungen haben, teilen Sie uns das vorab mit — so können wir den Eingriff sicher planen. Offene Fragen klären wir gern schon vor dem Termin.

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Beratung und Verantwortung

Ob Sie vor dem Eingriff essen und trinken dürfen, hängt von der Art der Betäubung ab. Bei örtlicher Betäubung und beim Dämmerschlaf ist eine leichte Mahlzeit vorab erlaubt. Nur vor einer Vollnarkose müssen Sie nüchtern bleiben; die genauen Zeiten teilen wir Ihnen rechtzeitig mit. Ihre gewohnten Medikamente nehmen Sie bitte nur nach Absprache mit uns ein oder setzen sie aus.

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Dämmerschlaf und Narkose

Nach einem Eingriff in örtlicher Betäubung können Sie in der Regel allein nach Hause gehen oder fahren. Nach einem Dämmerschlaf oder einer Narkose dürfen Sie für den Rest des Tages nicht selbst Auto fahren — bitte organisieren Sie eine Begleitperson, die Sie abholt und nach Hause bringt. Planen Sie außerdem ein, dass Sie sich danach ausruhen können.

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Dämmerschlaf und Narkose

Kommen Sie am Tag des Termins entspannt und mit etwas zeitlichem Vorlauf zu uns. Tragen Sie bequeme Kleidung und verzichten Sie möglichst auf Schmuck und Make-up im Gesicht. Wenn Sie unsicher oder aufgeregt sind, sagen Sie uns das ruhig — wir nehmen uns Zeit, Ihnen den Ablauf zu erklären, bevor es losgeht.

Nach dem Eingriff

Damit Sie nach dem Eingriff wissen, was normal ist und worauf Sie achten sollten.

Direkt nach dem Eingriff ruhen Sie sich am besten aus und schonen sich für den Rest des Tages. Eine leichte Schwellung, ein Druckgefühl oder ein leichtes Nachbluten sind in den ersten Stunden normal. Kühlen Sie die betroffene Stelle von außen und vermeiden Sie körperliche Anstrengung. Die wichtigsten Verhaltenshinweise für die ersten Tage geben wir Ihnen nach dem Eingriff auch schriftlich mit.

Warten Sie mit dem Essen, bis die Betäubung vollständig abgeklungen ist — so vermeiden Sie, sich versehentlich auf Wange oder Zunge zu beißen. In den ersten Tagen sind weiche, nicht zu heiße Speisen am angenehmsten. Verzichten Sie zunächst auf sehr heiße Getränke, Alkohol und stark Gewürztes. Ihren normalen Alltag können Sie meist bald wieder aufnehmen — wie schnell, hängt vom Eingriff ab. Genaueres besprechen wir mit Ihnen im persönlichen Gespräch.

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Beratung und Verantwortung

Eine Schwellung erreicht meist am zweiten oder dritten Tag ihren Höhepunkt und klingt danach langsam ab — das gehört zur normalen Heilung. Gegen Beschwerden helfen in der Regel die Schmerzmittel, die wir Ihnen empfehlen. Kühlen Sie in den ersten Tagen regelmäßig von außen. Wenn die Beschwerden stärker werden statt schwächer, melden Sie sich bitte bei uns.

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Wann Sie wieder arbeiten können, hängt vom Eingriff und von Ihrer Tätigkeit ab. Nach kleineren Eingriffen sind viele schon am nächsten Tag wieder einsatzfähig. Nach größeren Eingriffen oder bei körperlich anstrengender Arbeit kann eine Schonung von einigen Tagen sinnvoll sein. Wir besprechen mit Ihnen, was in Ihrem Fall realistisch ist, und stellen bei Bedarf eine Bescheinigung aus.

Mit Sport sollten Sie nach einem Eingriff einige Tage pausieren, da körperliche Anstrengung die Heilung stören und eine Nachblutung begünstigen kann. Leichte Bewegung ist meist früher möglich als intensiver Sport. Wann Sie wieder voll belasten können, hängt vom Eingriff ab — dazu geben wir Ihnen eine konkrete Einschätzung.

Auf Rauchen und E-Zigaretten sollten Sie nach dem Eingriff möglichst verzichten. Der Rauch und die enthaltenen Stoffe können die Wundheilung verzögern und das Risiko für Komplikationen erhöhen. Je länger Sie pausieren, desto besser für die Heilung — die ersten Tage sind dabei besonders wichtig. Wenn Ihnen das schwerfällt, sprechen Sie uns an.

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Dämmerschlaf und Narkose

Wenn bei Ihnen Dämmerschlaf oder Narkose geplant ist, finden Sie hier die wichtigsten Hinweise dazu.

Beim Dämmerschlaf werden Sie in einen entspannten, schläfrigen Zustand versetzt und atmen selbstständig — Sie bekommen vom Eingriff kaum etwas mit, sind aber nicht vollständig bewusstlos. Bei einer Vollnarkose schlafen Sie tief und werden während des Eingriffs durchgehend überwacht und in der Atmung unterstützt. Welche Form für Sie infrage kommt, hängt vom Eingriff und von Ihren persönlichen Voraussetzungen ab.

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Dämmerschlaf und Narkose

Die meisten Eingriffe lassen sich gut unter örtlicher Betäubung durchführen. Ein Dämmerschlaf oder eine Narkose kann sinnvoll sein, wenn ein Eingriff umfangreicher ist, wenn mehrere Schritte zusammengelegt werden, oder wenn Sie sich eine Behandlung im Wachzustand nicht zutrauen. Ob das für Sie infrage kommt, klären wir gemeinsam im Beratungstermin.

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Beratung und Verantwortung
Dämmerschlaf und Narkose

Vor einer Vollnarkose müssen Sie nüchtern sein — also für einen bestimmten Zeitraum vorher nichts essen und trinken. Vor einem Dämmerschlaf ist dagegen eine leichte Mahlzeit erlaubt. Die genauen Vorgaben teilen wir Ihnen rechtzeitig mit. Außerdem brauchen Sie eine Begleitperson, die Sie nach dem Eingriff abholt, und Sie dürfen an diesem Tag nicht selbst Auto fahren. Über Ihre Medikamente und Vorerkrankungen sprechen wir vorher mit Ihnen.

Vor dem Eingriff klären wir den Ablauf mit Ihnen und bereiten alles in Ruhe vor. Während der Behandlung werden Sie durchgehend überwacht. Nach dem Eingriff bleiben Sie noch eine Weile bei uns, bis Sie wieder wach und stabil sind — erst dann gehen Sie in Begleitung nach Hause.

Nach einem Dämmerschlaf oder einer Narkose brauchen Sie Ruhe. Für den Rest des Tages sollten Sie nicht Auto fahren, keine wichtigen Entscheidungen treffen und keine Maschinen bedienen. Lassen Sie sich nach Hause begleiten und ruhen Sie sich aus. Am nächsten Tag sind die meisten wieder fit — wie es Ihnen geht, hängt aber auch vom Eingriff selbst ab.

Kosten und Kostenübernahme

Was Ihre Behandlung kostet und welche Leistungen Ihre Krankenversicherung übernimmt.

Die gesetzliche Krankenversicherung übernimmt medizinisch notwendige Leistungen im Rahmen der vorgesehenen Regelversorgung. Bei vielen oralchirurgischen Eingriffen — etwa der Entfernung von Zähnen — werden die Kosten ganz oder weitgehend übernommen. Bei darüber hinausgehenden Leistungen, zum Beispiel Implantaten oder bestimmten Formen der Betäubung, tragen Sie einen Teil oder die gesamten Kosten selbst. Was in Ihrem Fall gilt, erklären wir Ihnen vor der Behandlung.

Ob Dämmerschlaf oder Narkose übernommen werden, hängt vom Einzelfall ab. Bei medizinischer Notwendigkeit — zum Beispiel bei bestimmten Eingriffen oder Voraussetzungen — ist eine Übernahme möglich. Wird die Betäubung auf eigenen Wunsch gewählt, handelt es sich meist um eine Selbstzahlerleistung. Wir sagen Ihnen vorher klar, was in Ihrem Fall zu erwarten ist.

Bei gesetzlich Versicherten richtet sich die Übernahme nach festgelegten Regelleistungen — vieles ist abgedeckt, manches nur mit Zuzahlung oder gar nicht. Privat Versicherte rechnen nach ihrem individuellen Tarif ab; was erstattet wird, steht in den jeweiligen Versicherungsbedingungen. In beiden Fällen erhalten Sie von uns vorab einen schriftlichen Plan, den Sie bei Ihrer Versicherung einreichen können.

Im Beratungstermin klären wir Ihre Ausgangssituation und besprechen mögliche Behandlungswege. Wie dieser Termin abgerechnet wird, hängt von Ihrem Versichertenstatus und vom Umfang der Beratung ab. Gern nennen wir Ihnen die Kosten vorab, wenn Sie einen Termin vereinbaren.

Einen schriftlichen Kostenvoranschlag — den Heil- und Kostenplan — erhalten Sie nach dem Beratungstermin, sobald die Untersuchung abgeschlossen und die Behandlung geplant ist. Darin sind die vorgesehenen Leistungen und die voraussichtlichen Kosten aufgeführt. Diesen Plan können Sie in Ruhe prüfen und bei Ihrer Krankenkasse einreichen, bevor die Behandlung beginnt.

Lehnt Ihre Krankenkasse eine Kostenübernahme ab, bedeutet das nicht, dass die Behandlung nicht möglich ist. Wir besprechen dann mit Ihnen die Alternativen — zum Beispiel eine andere Versorgungsform oder die Abrechnung als Selbstzahlerleistung. Sie entscheiden in Ruhe, welcher Weg für Sie passt. Bei Bedarf unterstützen wir Sie mit den nötigen Unterlagen.

Ihre Rechnung können Sie auf den üblichen Wegen begleichen. Für umfangreichere Behandlungen bieten wir nach Absprache auch eine Zahlung in Raten an. Welche Möglichkeiten für Sie infrage kommen, klären wir gern persönlich.

Eine Ratenzahlung ist nach Absprache möglich. Gerade bei umfangreicheren Behandlungen lässt sich so die Belastung verteilen. Die Einzelheiten — etwa Höhe und Laufzeit der Raten — besprechen wir individuell mit Ihnen.

Häufige Fragen

Wenn Sie noch unsicher sind, finden Sie hier kurze Antworten auf häufige Fragen.

Nach einem Eingriff in örtlicher Betäubung können Sie in der Regel selbst Auto fahren. Nach einem Dämmerschlaf oder einer Narkose dürfen Sie für den Rest des Tages nicht selbst fahren — bitte lassen Sie sich abholen. Wenn Sie unsicher sind, fragen Sie uns vor dem Termin, damit Sie den Heimweg planen können.

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Dämmerschlaf und Narkose

Das hängt stark von der Art des Eingriffs ab. Viele Eingriffe dauern nur etwa 30 bis 60 Minuten. Bei umfangreicheren Behandlungen kann es länger dauern. Wie viel Zeit Sie einplanen sollten, sagen wir Ihnen, wenn wir den Termin vereinbaren.

Melden Sie sich einfach bei uns. Wenn Sie nach dem Eingriff unsicher sind, etwas anders verläuft als besprochen oder Sie starke Beschwerden haben, erreichen Sie uns zu unseren Sprechzeiten telefonisch. Außerhalb der Sprechzeiten hilft Ihnen der zahnärztliche Notdienst weiter.

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Rufen Sie uns vor dem Termin an, wenn sich Ihr Gesundheitszustand ändert, wenn Sie neue Medikamente einnehmen oder wenn Sie Fragen zur Vorbereitung haben. Auch wenn Sie einen Termin verschieben müssen, melden Sie sich bitte möglichst frühzeitig. So können wir alles in Ruhe für Sie vorbereiten.

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Ja. Wir beraten Sie auf Deutsch und auf Französisch. Sagen Sie uns einfach, in welcher Sprache Sie sich wohler fühlen.

Bei Rückfragen erreichen Sie unser Praxisteam telefonisch unter 07631 9084700 und per E-Mail an mail@praxisklinik-am-rhein.de. Wir helfen Ihnen bei allen Fragen rund um Ihren Termin, die Vorbereitung und die Nachsorge weiter. 

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Sie erreichen uns telefonisch unter 07631 9084700 und per E-Mail an mail@praxisklinik-am-rhein.de. Unsere Praxis finden Sie in der Schlüsselstraße 1 in 79395 Neuenburg am Rhein. Telefonisch sind wir zu unseren Sprechzeiten für Sie da.

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Ja, in der Nähe der Praxis stehen Parkmöglichkeiten zur Verfügung:

  • dm-Markt nebenan (max. 1 h mit Parkscheibe)
  • öffentliche Parkplätze (max. 2 h mit Parkscheibe)
  • oder Parkhaus am Rheintor (3 Min. Fußweg)

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Vom Bahnhof Neuenburg sind es wenige Minuten zu Fuß. Alle Anreise-Details — mit Bahn aus Freiburg, Basel und Mulhouse sowie Parkmöglichkeiten — finden Sie auf unserer Seite Kontakt und Anfahrt.

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Kontakt und Anfahrt mit Routen

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